WordPress Plugin: P3 (Plugin Performance Profiler)

Am 16. November von Arne Lorenz

Das P3 (Plugin Performance Profiler) ist ein WordPress Plugin, welches die Laufzeit von installierten Plugins prüft und übersichtlich darstellt.

Wieso braucht man das?

Manche WordPress Plugins können die Zeit des Seitenaufbaus extrem ausbremsen.

Bei mir trat das Problem in einem Blog mit ca. 2000 Pageviews am Tag auf. Nach einem Relaunch mit einigen neuen Plugins stieg die Ladezeit eines einzelnen Seitenaufrufs auf ca. 15 Sekunden pro Aufruf. Dies jedoch erst bei Live-Stellung der neuen Version.

Die eingesetzten Plugins kannte ich schon aus anderen Installationen wo bis dahin nie Probleme auftraten.

Es musste also eine Lösung her, die mir die Ladezeiten der einzelnen Plugins aufzeigen konnte.

Als Lösung für mein Problem fand ich das Plugin P3 (Plugin Performance Profiler), welches die Seite einmal durchscannt und einzeln die Plugins mit lädt.

P3 (Plugin Performance Profiler) Fakten

Fakten des P3 (Plugin Performance Profiler)

Dieses Plugin ist auf jeden Fall sinnvoll um einen Überblick zu bekommen was den Aufruf der Seite verlangsamt.

Bei mir war es übrigens das Plugin StatPress, welches den Aufruf um bis zu 14 Sekunden verlangsamte.

Nutzung

  1. Plugin „P3 (Plugin Performance Profiler)“ installieren
  2. Die Plugin-Seite unter: Werkzeuge > P3 (Plugin Performance Profiler)  aufrufen
  3. Auf der Übersichtsseite „Start Scan“ und den „Autoscan“ nutzen.
  4. Nach einiger Zeit (kann auch bis zu einigen Minuten dauern) erhält man eine grafische Übersicht, welches Plugin wie viel Zeit des Seitenaufrufs in Anspruch nimmt. Die Anzahl der abgeschickten SQL-Queries pro Seitenaufruf sind auch ganz interessant und einige andere Infos.

    P3 (Plugin Performance Profiler) Übersichtsgrafik

    Eine Übersichtsgrafik des P3 (Plugin Performance Profiler)

  5. Jetzt kann man Plugins, die zu lange brauchen aussortieren.
  6. Wichtig ist auch nach der Prüfung das P3 (Plugin Performance Profiler) wieder zu deaktivieren, wenn man es nicht benötigt. Für den laufenden Betrieb ist das Plugin nicht nötig und bremst den Seitenaufruf selbst unnötig aus.

Hier das Plugin.

Das P3 (Plugin Performance Profiler) ist ein WordPress Plugin, welches die Laufzeit von installierten Plugins prüft und übersichtlich darstellt.

Wieso braucht man das?

Manche WordPress Plugins können die Zeit des Seitenaufbaus extrem ausbremsen.

Bei mir trat das Problem in einem Blog mit ca. 2000 Pageviews am Tag auf. Nach einem Relaunch mit einigen neuen Plugins stieg die Ladezeit eines einzelnen Seitenaufrufs auf ca. 15 Sekunden pro Aufruf. Dies jedoch erst bei Live-Stellung der neuen Version.

Die eingesetzten Plugins kannte ich schon aus anderen Installationen wo bis dahin nie Probleme auftraten.

Es musste also eine Lösung her, die mir die Ladezeiten der einzelnen Plugins aufzeigen konnte.

Als Lösung für mein Problem fand ich das Plugin P3 (Plugin Performance Profiler), welches die Seite einmal durchscannt und einzeln die Plugins mit lädt.

P3 (Plugin Performance Profiler) Fakten

Fakten des P3 (Plugin Performance Profiler)

Dieses Plugin ist auf jeden Fall sinnvoll um einen Überblick zu bekommen was den Aufruf der Seite verlangsamt.

Bei mir war es übrigens das Plugin StatPress, welches den Aufruf um bis zu 14 Sekunden verlangsamte.

Nutzung

  1. Plugin „P3 (Plugin Performance Profiler)“ installieren
  2. Die Plugin-Seite unter: Werkzeuge > P3 (Plugin Performance Profiler)  aufrufen
  3. Auf der Übersichtsseite „Start Scan“ und den „Autoscan“ nutzen.
  4. Nach einiger Zeit (kann auch bis zu einigen Minuten dauern) erhält man eine grafische Übersicht, welches Plugin wie viel Zeit des Seitenaufrufs in Anspruch nimmt. Die Anzahl der abgeschickten SQL-Queries pro Seitenaufruf sind auch ganz interessant und einige andere Infos.
    P3 (Plugin Performance Profiler) Übersichtsgrafik

    Eine Übersichtsgrafik des P3 (Plugin Performance Profiler)

  5. Jetzt kann man Plugins, die zu lange brauchen aussortieren.
  6. Wichtig ist auch nach der Prüfung das P3 (Plugin Performance Profiler) wieder zu deaktivieren, wenn man es nicht benötigt. Für den laufenden Betrieb ist das Plugin nicht nötig und bremst den Seitenaufruf selbst unnötig aus.

Hier das Plugin.

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