WordPress Plugin: Advanced Custom Fields

Am 23. November von Arne Lorenz

Dieses Plugin ist eine echt gute Möglichkeit die Custom-Fields von
Wordpress für den Enduser (schick/einfach) nutzbar zu machen.
Es bietet die Möglichkeit an einigen Stellen zusätzliche Felder für separaten Inhalt hinzuzufügen.
Die Feldtypen umfassen alle möglichen Feldtypen von WYSIWYG über Datum bis hin zu Farbe, also alles was man sich nur wünschen kann.

Nutzung des Plugins

Im Menü findet man nach der Installation den Punkt „Eigene Felder“ (in der deutschen Version).

Advanced Custom Fields

In dem Unterpunkt „Eigene Felder“ kann man dann auch direkt loslegen und ein Gruppe von Feldern erstellen.
Eine Gruppe wird immer zusammen an einer Position angezeigt.

Will man beispielsweise bei allen Artikeln noch ein Datum und von mir aus eine Farbe zuordnen (warum auch immer), legt man einfach eine neue Gruppe an und fügt ihr Felder hinzu.
Sie werden kann gemeinsam unterhalb des normalen Inhalts der Artikelseite angezeigt.

Das schöne im Vergleich zu normales Custom Fields sind die Sonderfelder (allen voran WYSIWYG-Editor), der ein weiteres, voll nutzbares RTE-Feld zu der Seite hinzufügt.

Wenn man seine Felder hinzugefügt hat, muss man nur noch die gewünschte Postion auswählen.
In unserem Fall wäre  das „Artikel-Typ“ – „ist gleich“ und „post“ (an dieser Stelle sieht man auch welche Möglichkeiten sich bieten).

Nutzung der erstellten Felder

Erstellte Felder lassen sich auf zwei Arten nutzen.

  1. Man erstellt Felder für bestehende custom fields.
    Nutzt zum Beispiel ein Plugin oder Theme schon bestimmte custom fields, kann man diese einfach selber „erweitern“ indem man sie zu der Seite oder dem Artikel hinzufügt. Wichtig ist nur den gleichen Namen zu verwenden (nicht Bezeichnung).
    So kann man die normalen Input/Text-Felder als WYSIWYG- oder Datum-Feld eintragen und bekommt auf der Seite dann ein RTE oder einen Minikalender angezeigt.
  2. Man trägt die genutzten Felder in sein Template ein.
    Dazu muss man aber in jeden Fall etwas Ahnung von Templates und PHP haben.
    Man kann dann an der benötigten Stelle einfach die Funktion get_field(„Feldname“, „optional ID“) nutzen um auf den Inhalt zuzugreifen.
    Eine sehr übersichtliche Doku zur Nutzung findet man auf der Plugin Seite.

Download des Plugins

 

 

English Version of this article: here

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